Ich wurde gefragt, ob ich nicht für ein Hochzeitsgeschenk etwas lettern möchte. Ja, wollte ich…. eine neue Herausforderung. Und ich kann Euch berichten: ich hab gezittert wie Espenlaub nach der Ausführung. Der Schriftzug wurde gefühlte 5000 Mal geübt mit verschiedenen Stiften – und dann final auf eine Glasplatte mit permanent Marker aufgetragen, damit der Hintergrund die Tapete des jeweiligen Raumes wird. Aber „permanent“ hat ja die Eigenschaft „permanent“ zu sein und diese „Verantwortung“ war während dem Schreiben nur schwer zu ertragen … übrigens: Nagellack-Entferner macht es dann wieder NON-Permanent, wenn wirklich alle Stricke reissen – aber das wollte ich vermeiden und habe ich auch geschafft. Hier seht ihr mein letztes „Training“ vor dem Original. Ich habe für meinen Bilderrahmen eine Rose aus dem Watercolor-Workshop in Hamburg als Hintergrund gewählt, denn – man soll es kaum glauben – hier im Glaszwergenreich gibt es nur weiße Wände (alles andere wäre beim restlichen bunten Drumherum auch kaum zu ertragen).  Das finale Bild wurde heute verschenkt und macht hoffentlich Freude.